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19.03.2021, 20:41 Uhr
Verkehrsknotenpunkt muss gelöst werden.
Pressemitteilung vom 10.03.2021
 

Die Fortschritte zum Umbau des Bahnhofsvorplatzes nach zig Jahren des Wartens wertet die CDU-Ratsfraktion als sehr positiv. „Die Achse vom Bahnhof bis zum neuen Pfalzquartier 

betrachten wir als wichtige Wegebeziehung,“ so Fraktionschef Norbert Schecke „und der aktuelle Zustand ist alles andere als repräsentativ für unsere Stadt.“ 

 

„Die Lösung mit der „grünen Insel“ am heutigen Reisebüro verleiht dem Vorplatz ein

attraktives Erscheinungsbild und lockert das von Gebäuden und Verkehr beherrschte

Gebiet auf.“ ergänzt Bauausschussmitglied Ralf-Peter Jordan.

 

Eine große Sorge umtreibt die CDU-Ratsfraktion und möchte daher, dass diese Feststellungen bei den weiteren Planungen zum Areal des Zirkusabladeplatzes einfließen:

„Die Parkraumnot rund um den Bahnhofsvorplatz ist schon heute sehr hoch.“ beobachten Jordan und Schecke täglich, da beide in unmittelbarer Nähe wohnen bzw. arbeiten. 

 

Besucher des Kreishauses und der umliegenden Arztpraxen, oft mit Mobilitätseinschränkungen, haben es heute schon schwer einen Parkplatz zu finden. Begleitpersonen warten dann in zweiter Reihe oder im Halteverbot in ihren PKWs, was zur Unübersichtlichkeit der Verkehrslage beiträgt. Zudem ist die Klubgartenstr. für viele Besucher unserer Stadt naheliegender Anfahrpunkt, um in die Innenstadt zu gelangen, gerade für schnelle Erledigungen.

 

„Durch den Umbau des Bahnhofsvorplatzes fallen etliche Parkplätze weg, inwiefern die Füllekuhle als Ausweichfläche angenommen wird, ist fraglich, zudem das Thema Wohnmobilstellplatz an diesem Ort auch noch vakant ist.“ macht Norbert Schecke deutlich.

 

„Bei einer Bebauung des Zirkusabladeplatzes sollte daher eine Kombination aus Parkhaus und Gewerbeflächen in den Obergeschossen überlegt und mit möglichen Investoren besprochen werden.“ meint Ralf-Peter Jordan und sieht hier einen Lösungsansatz.

 

Nicht erst seit Vorliegen des Radverkehrskonzepts weist die CDU auf Verbesserungen für Radfahrer hin und ist sich hier mit den politischen Mitbewerbern einig, dass dieses beim Neubau des Bahnhofsvorplatzes Berücksichtigung finden muss. „Es muss aber auch gelingen, dass Radfahrer sicher durch die Klubgartenstr. kommen. Radfahrer sind für ein- und ausparkende Fahrzeuge oft schwer zu sehen und die logischerweise hohe Frequenz an Bussen verringert das Risiko sicher nicht, auch nicht für querende Fußgänger.“ macht Schecke aufmerksam. „So könnte ein angedachtes Parkhaus auf dem Zirkusabladeplatz auch dafür sorgen, dass straßenbegleitender Parkraum verändert wird, um Radfahrern ein besseres Passieren zu ermöglichen.“ regt Jordan an.

 

 

Freundliche Grüße

Norbert Schecke, Ralf-Peter Jordan

 

 

19.03.2021, 20:43 Uhr

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