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03.04.2019, 10:56 Uhr
Umfrage zum Wochenmarkt
Marktbesucher wollen den Vormittag
Die CDU hat rund 100 Gespräche mit Marktbesuchern und den Beschickern führen können. Die beiden Vizes im CDU-Stadtverband, Armin Nitsche und Pascal Bothe, stellen nun die Auswertung der Umfrage vor.

„Das Ergebnis ist eindeutig: von allen Befragten haben 98 gesagt, dass der Markt am Vormittag stattfinden sollte. Das ist für uns ein eindeutiger Wunsch, dem die GMG auch nachkommen muss“, fasst Armin Nitsche zusammen. Eine Ausweitung auf den Nachmittag hätten viele Kunden als nicht nötig betrachtet, auch die Marktbeschicker hätten nach den Befragungen Ihre Zweifel geäußert, ob Aufwand und Ertrag im Einklang sind. „Viele Marktbeschicker klagen schon heute über Personalmangel“, fährt Nitsche fort. Hier könnte ein Ansatz sein, dass am Nachmittag ein Teil der Stände auch wechselt, falls nicht jeder Marktbeschicker auch am Nachmittag Zeit hat. Die GMG müsse hier dann gezielt mögliche neue Betrieber ansprechen.

Gefragt hat die CDU auch ganz konkret nach Musik und Unterhaltung: zwar wäre das für viele Marktbesucher eine mögliche Attraktivierung, aber man habe auch oft gehört, dass der Wochenmarkt Markt bleibe solle und eben kein Jahrmarkt werden soll.

 

Darüber hinaus hat man auch ganz konkrete Anregungen erhalten:

Etwa sollte die Stadt darauf achten, dass die Zufahrt zum Markt während der Marktzeit nicht uneingeschränkt möglich sei, um das Marktgeschehen nicht zu stören.

Mit dem Angebot auf dem Markt sind die meisten Besucher zufrieden, aber etwas wird konkret vermisst:

Angebote aus regionaler Herkunft, von heimischen Landwirten. „Wir könnten uns hier gut vorstellen, dass die GMG für heimische Landwirte einen Stand zur Verfügung stellt, um zu zeigen, wie vielfältig das Angebot hier ist. Für eine Anfangszeit müsste man Standgebühr und Personalkosten stellen“, gibt Pascal Bothe wieder.

 

Die CDU sieht die Befragung als Anregung im nun laufenden Prozess der Konzeption. Man werde die Umfrage daher auch noch in Jürgenohl durchführen, um die Erfahrungen dort einfließen zu lassen. „Eines haben wir aber ganz deutlich gespürt: ein großes Problem mit unserem Markt, wie oft behauptet, haben wir nicht spüren können. Die allermeisten Besucher und Beschicker scheinen schon zufrieden zu sein mit ihrem Markt“, schließt Bothe und sieht die GMG nun in der Pflicht: „Wir haben Geld im Haushalt für den Markt 2.0 bereitgestellt – nun sind wir auf die Umsetzung gespannt und hoffen mit unseren ersten Umfragen dazu beizutragen.“

aktualisiert von Pascal Bothe, 03.04.2019, 11:35 Uhr

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