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03.03.2018, 11:10 Uhr
ehem. Kirche in Sudmerberg
Lösungen für das Grundstück finden!
Die CDU-Ratsfraktion drängt auf eine Lösung für das Gelände der ehem. Katholischen Kirche in Sudmerberg. „Das Gelände ist eines der Einfahrtstore in unseren Stadtteil – da muss es eine saubere und schicke Lösung geben. 
Das Gelände der Straßenmeisterei könnte für Garagen genutzt werden.

Wir wissen, dass Garagen in Sudmerberg Mangelware sind. Aber auch Wohnraum ist knapp und gefragt. Unser Stadtteil ist attraktiv – und das sollte er auch bleiben“, führt Bothe, CDU-Ratsherr aus Sudmerberg aus. Nach Ansicht der CDU sollte man jedoch keine Option ausschließen, sondern ergebnisoffen für eine Entwicklung diskutieren. Die CDU wird sicher daher weiterhin für die Nutzung von Wohnraum einsetzen - mit dem Investor ist für Anfang Juni ein Termin vereinbart, um die Pläne zu besprechen. Zudem werde bald das Gelände der Straßenmeisterei leerstehen - nach Bothes Ansicht ideal für Garagennutzung.

Nach Ansicht von Bothe steht in Sudmerberg in Teilen auch ein Generationswechsel an: „Ältere Sudmerberger ziehen derzeit aus dem Stadtteil, weil Haus und Hof zu groß werden. Das ist schade - hier muss es doch eine Lösung geben, dass man weiterhin im Stadtteil und damit seiner seit Jahrzehnten gewohnten Umgebung bleiben kann. Uns schwebt daher ein Konzept von Service-Wohnungen vor, die neben normaler Wohnnutzung auch weitere Annehmlichkeiten bieten. Damit hätte man die Möglichkeit auch weiterhin in Sudmerberg wohnen zu bleiben. In vielen anderen Städten funktioniert so etwas prima. So etwas ließe sich auch auf diesem Gelände verwirklichen und sollte von der Stadt stark unterstützt werden.“

 

Die CDU-Ratsfraktion nutzte die Bürgersprechstunde am 01.03.18 mit OB Dr. Junk und dem Sudmerberger Ratsherren Pascal Bothe zum Austausch über das Gelände der ehem. kath. Kirche. Man war sich einig, dass nach vielen Jahren nun etwas mit dem Grundstück passieren solle: „Uns ist wichtig, dass der bereits vorhandene Investor Hand in Hand mit der Stadt eine gute Lösung für das Grundstück findet“, so Bothe. Ein Garagenhof sei sicherlich eine Lösung, wenn auch nicht die favorisierte. Der Oberbürgermeister wurde daher gebeten, noch einmal prüfen zu lassen, ob nicht auch eine Mischnutzung aus Wohnbebauung im hinteren Teil des Grundstücks sowie Garagen im vorderen Teil möglich sei. Bisherige Bemühungen zur Errichtung von Wohnhäusern waren aufgrund der Lärmschutzauflagen gescheitert. „Sollte keine andere Möglichkeit als ein Garagenhof bestehen, muss man darauf achten, dass hier keine Schmuddelecke entsteht“, fasst Bothe die Gedanken der Sudmerberger zusammen. 
Auch der Vorschlag der CDU-Ratsfraktion für die Errichtung Service-Wohnungen für ältere Sudmerberger, denen Haus und Hof zu groß wurden, wurde begrüßt. „Es wird deutlich, dass hier ein Bedarf besteht. Die Stadt sollte die Möglichkeit schaffen, dass man im Stadtteil wohnen bleiben kann, um im gewohnten Umfeld zu bleiben, wenn Haus und Hof zur Last werden“, begründet Bothe den Vorschlag. Auch unabhängig vom Gelände der ehem. kath. Kirche sei dieser Gedanke daher weiter zu diskutieren: Die CDU-Ratsfraktion wird die Verwaltung daher beauftragen, im Stadtteil Sudmerberger sowie auch für weitere Stadtteile Gespräche mit potentiellen Investoren zu führen, die eine solche Lösung anbieten.

Insgesamt wurde auf der Bürgerveranstaltung herausgestellt, dass Sudmerberg eine gute und gesunde Altersstruktur habe. Von den rund 1850 Einwohnern seien lediglich rund 450 über 65 Jahre alt, das zeigt die Beliebtheit des Stadtteils. 

 


aktualisiert von Pascal Bothe, 21.05.2018, 17:46 Uhr

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