ANTR?GE UND ANFRAGEN
Anträge und Anfragen
24.01.2012 Ratsantrag "Handyparken in der Stadt Goslar"
Antrag gemäß § 10 der Geschäftsordnung des Rates der Stadt Goslar:
Einführung des Handyparkens in der Stadt Goslar.
 
 
 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
 
die zunehmende Technisierung und Weiterentwicklung der Kommunikationstechnologie erleichtert an vielen Stellen unseren Alltag und beschleunigt Prozesse. Dieser Fortschritt soll nun auch durch die Einführung des Handyparkens für unsere Bürger und Touristen nutzbar sein.
 
Für die CDU Fraktion stellen wir den folgenden Antrag:
 
1.) Die Verwaltung prüft die Angebote von Anbietern des sog. Handyparkens und die Möglichkeit der Umsetzung in der Stadt Goslar.
(Hinweis: Marktführer scheinen z.Z. die Fa. Simty GmbH, Mobile-City GmbH und sms&park (sunhill technolgies) zu sein).
2.) Die Verwaltung erstellt eine Investitionskostenrechnung, und stellt die Systeme Handyparken/ Status Quo in einer Vergleichsrechnung gegenüber.
3.)  Die Verwaltung stellt ein Umsetzungskonzept dar, welches auch den Einsatz von Handys zur Bezahlung von anderen städtischen Leistungen berücksichtigt.
 
Begründung:
Das Handyparken wird mittlerweile in vielen Städten Deutschland und Europas angeboten und dort gut angenommen, u.a. in Celle, Osnabrück, Köln und Bonn oder Wien. Dieses Vorgehen ist vielmehr nun auch fester Bestandteil der Straßenverkehrsordnung. Der ADAC hat mit dem Städte- und Gemeindetag – die beide Befürworter des Handyparkens sind - eine Kooperation begonnen, die in der Internetplattform mobil-parken.de gemündet ist. Hier ist eine Auflistung aller Betreiber ersichtlich und ermöglicht ihnen einen Überblick über die Technik.
 
 
 
 
 
Darüber hinaus scheinen folgende Argumente für die Entscheidungsfindung wichtig:
 
- der Kunde muss seine Parkdauer nicht von vorneherein festlegen. Gerade für Touristen und Fußgängerzonen-Bummler eine enorme Erleichterung.
- dies ermöglicht im Anschluss an das Parken eine minutengenaue elektronische, sichere und genaue Abrechnung durch einen einfachen An- und Abmeldevorgang.
- die Suche nach einem Parkautomaten und dem Kleingeld entfallen.
- Verbrauchsmaterialien werden reduziert und sparen daher Kosten für die Kommune. Zudem wird der Parkraum effizienter bewirtschaftet.
 
Darüber hinaus bleibt das konservative Bezahlen via Parkschein weiterhin bestehen.
 
Zum Verfahren: Nach einmaliger Registrierung wählt der Kunde zu Beginn und am Ende  des Parkvorgangs eine kostenfreie Nummer mit seinem Handy oder sendet eine SMS. Die Abrechnung erfolgt einmal monatlich via Bankeinzug oder über die Handy-Rechnung.
Einige Anbieter bieten zudem vergünstigte Tarife speziell für Flotten- und Firmenfahrzeuge an.
 
Im Anhang sehen Sie zudem einen Ausschnitt eines Presseberichtes zum Erfolg dieses Verfahrens.
 
Weiterführende und detaillierte Informationen finden Sie zudem unter www.mobil-parken.de. Dort sind u.a. auch ein Leitfaden zur Einführung und eine Liste der Betreiber aufgeführt.
 
Weitere Begründung ggf. mündlich.
 
Mit freundlichen Grüßen
gez. Pascal Bothe
eingetragen von Pascal Bothe, 03.05.2014, 10:35 Uhr

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