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29.03.2017, 12:25 Uhr
Vienenburger See: Chancen nutzen
Hier sollte man genau prüfen, ob der Vienenburger See zukünftig wieder als Badesee zu nutzen sein kann. Weiterhin sind Gespräche mit Investoren zu initiieren, die eine Attraktivierung des Vienenburger Sees und des umliegenden Geländes zu einem „Spaß- und Freizeitsee“ mitsamt Gastronomie umsetzen.
Der Vienenburger See
 Im Nachgang der Konzeptionen von Prof. Ackers zeigt sich die CDU-Fraktion bestätigt und begeistert. Die aufgezeigten Entwicklungschancen sind nun nach und nach abzuarbeiten.
„Die vielen Chancen müssen wir nutzen und die PS gezielt auf die Straße bringen. Wir sind nun gespannt, wie es weitergeht! Dabei ist für uns wichtig, dass alle an einem Strang ziehen“, meint Norbert Schecke als Fraktionsvorsitzender der CDU.
Nach Ansicht der CDU-Fraktion gibt es einige Highlights, die in den Vordergrund zu rücken sind. Dazu zählt zunächst die Entwicklung des Vienenburger Sees.
Hier sollte man genau prüfen, ob der Vienenburger See zukünftig wieder als Badesee zu nutzen sein kann. Weiterhin sind Gespräche mit Investoren zu initiieren, die eine Attraktivierung des Vienenburger Sees und des umliegenden Geländes zu einem „Spaß- und Freizeitsee“ mitsamt Gastronomie umsetzen. Der Vienenburger See ist als Naherholungsgebiet ein wahrer Schatz der Stadt Goslar und insbesondere des Ortsteils Vienenburg. Dieses erkennt auch das jüngst vorgelegte Gutachten von Prof. Ackers und rät zum Handeln. "Den Vienenburger See gilt es nun noch stärker auch erlebbar zu machen. Denkbar sind Angebote, wie etwa Wasserski, Surfen, Schwimmkurse, Stand-Up Paddeling. Auch über eine Attraktivierung des Gastronomieangebots sollten nachgedacht und in diesem Rahmen diskutiert werden. Man muss auch einmal ein bisschen groß und verrückt denken“, findet Pascal Bothe. Der Salzgitter See, sowie der Allersee in Wolfsburg sind hier sicherlich ein gutes Beispiel, denn dort wurde nicht nur ein breites Angebot geschaffen (in Salzgitter etwa Wasserski etc.), sondern ebenso konnte eine gute und durchaus gehobene Gastronomie angesiedelt werden. „Viele Ideen sind in den letzten Jahren bereits benannt worden - schön, dass diese heute wieder aufgegriffen werden. Das ist auch ein Gewinn der Fusion, denn Vienenburg allein hätte diese Schritte nicht schultern können“, ergänzt der Vienenburger CDU-Ratsherr Michael Deike.
In diesem Zusammenhang ist zu betonen, dass das neu zu schaffende Angebot keinesfalls als Konkurrenz zum Vienenburger Freibad gedacht ist. Die dortigen Angebote müssen sich deutlich vom Vienenburger Freibad abheben - vielmehr sollen am Vienenburger See Angebote geschaffen werden, die in einem Freibad nicht möglich sind. Insofern stärken Maßnahmen am Vienenburger See beide Seiten.
 
Auch die Kiesteiche bieten hohes Potential: „ein echtes Spaziergänger- und Radfahrerparadies, das bis heute vollkommen vernachlässigt wurde“, meint Fraktionsvize Carlos Mateo, der hier eine Achse zwischen Vienenburg und Oker mit hohem Erholungswert sieht. Die CDU Fraktion ist gespannt auf den weiteren Verlauf und wird gezielt Veranstaltungen und Anträge zu diesem Thema anbieten. Eine Bürgersprechstunde in Vienenburg ist bereits in Planung.
aktualisiert von Pascal Bothe, 29.03.2017, 12:27 Uhr

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